“Entdecke die neue Freiheit in Dir!”

Ängste

Ängste können vielerlei Formen annehmen und wir alle sind nicht frei von Angst. Tatsächlich ist Deine Angst etwas ganz natürliches und soll Dich vor vermeintlichen Gefahren schützen. Nehmen Deine Ängste jedoch zu viel Raum ein, werden vielleicht sogar zentrales Thema Deines Alltags, dann ist es an der Zeit, etwas für Dich zu tun.

Etwa 10 Prozent der deutschen Bevölkerung leiden unter behandlungsbedürftigen Ängsten und oftmals wird viel zu lange gewartet, bis sich die Betroffenen Hilfe suchen. Hierbei können die Ängste ganz unterschiedliche Ausprägungen annehmen.

Von spezifischen Phobien spricht man, wenn sich Deine Angst auf ein genau zu benennendes (spezifisches) Objekt richtet. Die Angst vor weißen Mäusen, Prüfungs- oder Flugangst dürfte wohl jedem ein Begriff sein.
Gar nicht so selten kommen aber auch weniger bekannte Phobien vor. Hier ist es für die Betroffenen oft deutlich schwerer, sich aufzumachen und Hilfe zu suchen, da diese Phobien in unserer Gesellschaft nur wenig bekannt sind und die Betroffenen zumeist auf wenig Verständnis stoßen.
Als Beispiele seien genannt die Emetophobie (Angst vor dem Erbrechen) oder die Erythrophobie (Angst vor dem Erröten).

Weitere häufige Phobien sind:
• Arachnophobie (Angst vor Spinnen)
• Soziale Phobie (Angst vor negativer Bewertung in kleineren Gruppen)
• Agoraphobie (Angst vor Orten und Situationen, aus denes es scheinbar kein Entkommen gibt)
• Klaustrophobie (Angst in und vor engen Räumen)

Darüber hinaus können Phobien auch in Kombination vorkommen.

Andere Angststörungen unterscheiden sich von den spezifischen Phobien grundsätzlich dadurch, dass der Auslöser nicht bekannt ist. Panikattacken treten zumeist unerwartet und ohne offensichtlichen Bezug zum Alltag auf und sind daher oft besonders einschränkend, da sich problembelastete Situationen nicht, wie beispielsweise bei den spezifischen Phobien, vermeiden lassen.

Auch der generalisierten Angststörung kann man kaum durch Vermeidung beikommen. Hier erstreckt sich die Angst zumeist schon auf alle Bereiche des Erlebens und zeichnet sich durch ein generell erhöhtes Angstniveau aus.

Solltest Du Dich in einem der beschriebenen Szenarien wiedererkennen, zögere nicht, mich zu kontaktieren. Ein Leben in Angst muss nicht sein.
Tatsächlich gehören Ängste mit zu den häufigsten Problemen in der Hypnosepraxis und sprechen auf die Hypnose zumeist sehr gut an. Hol Dir Dein Leben zurück und ruf mich an ✆ 0173 427 94 81!

Sexualstörungen (nicht körperlich bedingt)

Sexualität gehört zu unserem Dasein wie Essen und Schlafen. Und damit meine ich nicht nur den Akt an sich, sondern alles was rundum dazugehört. Das Bedürfnis nach Nähe, Geborgenheit, eins Fühlen mit dem oder den Partner/n.
Leider ist es jedoch nicht jedem vergönnt, Spaß und Lust an der Sexualität empfinden oder aber es gehen massive Schamgefühle damit einher. In unserer aufgeklärten Zeit sollte man meinen, zu diesem Thema sei alles besprochen und jeder könne seine Neigungen so ausleben, wie es ihm genehm ist. Tatsächlich verhält es sich jedoch so, dass kaum ein Thema immer noch so sehr tabuisiert wird wie die eigene Sexualität. Seien es nun Versagensängste, körperliche Dysfunktionen , Aversionen oder Fetische. Das Spannungsfeld für mögliche Konflikte ist weit gesteckt. Hinzu kommen mediengemachte Erwartungshaltungen, ein gesellschaftlicher Jugendwahn und ein unklares Geschlechterbild.

Da ist es nicht verwunderlich, wenn diese Konflikte sich auch auf einer körperlichen Ebene manifestieren. Erektionsprobleme, frühzeitiger Samenerguss oder sexuelle Aversion sind keine Seltenheit. Die Fachliteratur geht heute davon aus, dass bei mangelnder Erektionsfähigkeit in bis zu 30 Prozent der Fälle die Ursache rein psychischer Natur ist, in allen anderen Fällen die Psyche jedoch eine große Rolle spielt.

In der Hypnose hast Du Gelegenheit, ursächliche Ängste und innere Konflikte zu bearbeiten, Deine Bedürfnisse anzuerkennen und persönliche Grenzen auszuloten. Und dies in meiner Praxis frei von Schamgefühlen und gesellschaftlichem Urteil. Kontaktiere mich jetzt und vereinbare Dein kostenloses und unverbindliches telefonisches Beratungsgespräch! ✆ 0173 427 94 81

Zwangsstörungen

Auch Zwangsstörungen sind in unserer Gesellschaft keine Seltenheit und werden von den Betroffenen als extrem belastend empfunden. Wesentliches Kennzeichen der Zwangsstörung sind wiederkehrende Gedanken, die sich dem Betroffenen beständig aufdrängen und/oder Handlungen, die ausgeführt werden müssen, auch wenn sie eigentlich als unsinnig wahrgenommen werden.Bekannte Beispiele sind der Zählzwang, der Waschzwang oder der Kontrollzwang. Achtung: Wer vor dem Urlaub dreimal kontrolliert, ob er das Bügeleisen ausgesteckt hat, muss noch keinen Kontrollzwang haben!

Zwänge sind zumeist sehr schambehaftet und werden daher oft jahrelang im Verborgenen ausgeübt. Erfahrene „Zwängler“ schaffen es oft über viele Jahre, nach Außen eine Fassade aufrechtzuerhalten. Dies unter Einsatz enormer Kraft und Anstrengung. Bröckelt die Fassade, zum Beispiel innerhalb der Familie oder im engeren Freundes- und Bekanntenkreis, leidet oft auch das soziale Umfeld unter den rituell auszuführenden Handlungen und oftmals damit einhergehenden Aggressionsschüben.

Klassisch wird Zwangsstörungen mit Verhaltenstherapie begegnet. Zugrunde liegt das Prinzip, bei ausreichender Konfrontation mit den zwangsauslösenden Triggern und gleichzeitiger Reaktionsverhinderung, die Reizschwelle zu senken. Die kognitive Verhaltenstherapie arbeitet darüber hinaus mit der Technik des Gedankenstopps.

Die Verhaltenstherapie erzielt durchaus gute Resultate, wird von den Klienten jedoch oftmals als sehr anstrengend erlebt. Auch ist das Vernachlässigen des konsequenten Übens erlernter Konfrontationstechniken nach bedingter Besserung der Symptomatik oftmals Ursache eines Rückfalls. Zwänge neigen dazu, sich schleichend im Leben wieder breit zu machen. Beständige Achtsamkeit der Betroffenen ist gefragt.

Der hypnotherapeutische Ansatz zielt auf das Bewusstmachen der ursächlichen unbewältigten Emotionen ab und arbeitet entsprechend ursachenorientiert. Im besten Fall und nach entsprechender Bearbeitung werden Zwangsmechanismen im Anschluss nicht mehr gebraucht.
Allerdings kann die Hypnose auch unterstützend zur Verhaltenstherapie eingesetzt werden und beispielsweise in Form der Selbsthypnose als reine Entspannungstechnik Anwendung finden.

Stress und Burn out/-prophylaxe

Stress – nur ein Schlagwort unserer Zeit? Nein! In einer Stadt wie Frankfurt bist Du beständig äußeren Stressoren ausgesetzt. Lärm, Menschenmassen, überfüllte öffentliche Verkehrsmittel sind beständige Alltagsbegleiter. Hinzu kommen innere Stressoren , die uns zusätzlich unter Druck setzen. Konflikte in der Partnerschaft oder im sozialen Umfeld, Zukunftsängste oder berufliche Unsicherheit, die eigene Erwartungshaltung an uns selbst, um nur einige Beispiele zu nennen. Du weißt ohnehin am besten, was Dich persönlich stresst!
Nun ist es längst kein Geheimnis mehr, dass Stress als Ursache oder Verstärker diverser Probleme und oft auch körperlicher Beschwerden diskutiert und vielfach bereits anerkannt wird.

Wäre es da nicht schön, etwas leichter durchs Leben zu gehen, wieder Leichtigkeit zu erfahren, wo vorher alles trist und hektisch erschien, gefühlter Überforderung und dem Gefühl des Ausgebrannt seins entgegenzuwirken? Vielleicht sogar neue, für Dich stimmigere Lebenskonzepte zu kreieren oder verschüttet geglaubte Potentiale zu reaktivieren?

Die Hypnose kann Dich in diesem Prozess auf vielfache Weise unterstützen. Lerne Dich und Deine Bedürfnisse besser kennen und mache Dein Unterbewusstsein zu Deinem Verbündeten.
Löse ursächliche Konflikte, Ängste, Glaubenssätze in wenigen Sitzungen auf und/oder erlerne die Hypnose zur täglichen Selbstanwendung als effektiven Gegenpol zur täglichen Stressroutine. Die Selbsthypnose lässt sich zumeist bereits in einer Sitzung erlernen, ist jedoch ein Gewinn fürs ganze Leben.

Weitere Anwendungsgebiete

  • Depressionen
  • Schlafstörungen
  • Allergien
  • Gewichtsreduktion
  • Leistungssteigerung in Sport, Beruf und Freizeit
  • Stottern
  • Zur Stärkung des Selbstbewusstseins

Solltest Du Dein Problem auf dieser Seite nicht wiederfinden, kontaktiere mich einfach kostenfrei und unverbindlich. Gerne kläre ich mit Dir gemeinsam, ob die Hypnose auch für Dein Anliegen geeignet ist. ✆ 0173 427 94 81

Neugierig geworden? Dann zögere nicht länger und vereinbare noch heute einen Termin!

Dies kann Dein erster Schritt in ein neues und zufriedeneres Leben sein!

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Praxisanschrift

Praxis für Hypnose und Psychotherapie

Stefan Hütter

Saalgasse 8

60311 Frankfurt am Main

Telefon

0173 427 9481

(werktags zwischen 17 und 19 Uhr)

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*Ich weise aus rechtlichen Gründen darauf hin, dass sich meine Tätigkeit als Hypnotiseur (staatl. zugelassen zur Psychotherapie/HPG) grundlegend von der Tätigkeit des Arztes abgrenzt, indem keine medizinischen Diagnosen zu körperlichen Erkrankungen gestellt oder Heilungsversprechen abgegeben werden. Es werden keine Medikamente verabreicht. Eine gegebenenfalls erforderliche medizinische oder psychiatrische Intervention sollte durch die hypnotherapeutische Arbeit keinesfalls ersetzt werden. Kurzfristige und Akutinterventionen können nicht durchgeführt werden. Als Therapeut entscheide ich im Einzelfall über Annahme oder Ablehnung einer Behandlung.
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